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    Owners of the fifth generation Toyota Supra are thrilled about that car

    In July 1993, the fourth and so far last generation of the Supra came on the market. Internationally, this type is called " Supra MKIV ".

    In early 1986, the third generation of the Supra was introduced. It is also the first that has not been marketed with the suffix Celica.

    The second generation was presented in the fall of 1981 and had a completely independent drive with the new (170 hp) 6-cylinder engines.

    The first Supra built from spring 1978 to summer 1981 was still offered as a top version of the Celica first in Japan and later in the United States.

    Wow, ein Fast & Furious Supra in der Schweiz | Forum


    So schreibt es der Author der online Zeitschrift "20 Minuten", nachdem er einen Toyota Supra auf der Straße erkennt.

    Wir kennen diesen Wagen, auch war zuletzt auch zum Verkauf inseriert. Ja, so ein Supra fällt generell auf emojis+emoji_9

    Original Text:

    Leser-Reporter Davide Donati machte grosse Augen, als er in der Nacht auf Montag den 95er Toyota Supra von Undercover-Cop Brian O'Connor (gespielt von Paul Walker†) aus dem Film «The Fast and the Furious» – beziehungsweise eine Nachbildung davon – vor dem Berner Club Le Ciel stehen sah.

    "Das war schon krass. Alle vor dem Club haben hingesehen", sagt er. "Man sieht solche Autos sonst nur im Film oder im Ausland, aber live auf Schweizer Strassen halt eher selten."

    Schweizer Garagen-Nummer
    Ihm sei der Halter des Autos nicht bekannt, er nehme aber an, dass er aus der Tuning-Szene stamme. "Er hatte eine Schweizer Garagen-Nummer." Das Unterbodenlicht habe wie im Film grün geleuchtet, als der Wagen stand.

    Und noch etwas stach Davide Donati ins Auge: Auf dem Wagendach waren die Gesichter der Filmstars abgebildet. Das Auto war schon etwas sehr Spezielles. Ob das Auftauchen des automobilen Blickfangs auf eine PR-Aktion für den kürzlich in Schweizer Kinos angelaufenen «Fast & Furious 8» zurückzuführen ist, ist unklar.

    Text & Bildquelle: 20 Minuten